Vom Feld auf den Teller: Kürbisse für das Stift

Bewohner:innen sammeln Kürbisse in Zell am Main und bringen eine großzügige Spende ins St. Josefs-Stift

Christian Nepita hält lächelnd zwei Kürbisse in den Händen. Um ihn herum stehen rote Kisten und große Edelstahlbehälter voller gesammelter Kürbisse.

Mit vielen Kürbissen im Gepäck kehrten Bewohner:innen des St. Josefs-Stifts von einem Ausflug nach Zell am Main zurück. Ein Bio-Landwirt hatte sie eingeladen, die Kürbisse einzusammeln, die nach seiner Ernte auf den Feldern geblieben waren. Eine Spende, bei der alle selbst mit anpackten.

Auf dem Feld gab es viel zu tun. Die Bewohner:innen machten sich mit Begeisterung ans Sammeln. Ein Kürbis nach dem anderen kam zusammen, und schon nach kurzer Zeit war das erste Feld abgeerntet. Also ging es weiter zum nächsten. Auch dort sammelte die Gruppe fleißig. Doch etwa auf halber Strecke stand fest: Mehr passt nicht hinein. Der Platz für den Transport war ausgeschöpft. Mit einer reichen Ernte machte sich die Gruppe auf den Rückweg ins Stift.

Bereits zum vierten Mal ermöglichte der Landwirt diese gemeinsame Sammelaktion. Seine Einladung schenkte den Bewohner:innen einen besonderen Ausflug und sorgte dafür, dass die verbliebenen Kürbisse noch auf dem Teller landen. Für diese Unterstützung und das Vertrauen sagen wir herzlich Danke. 💚 Ebenso danken wir allen, die beim Sammeln mitgeholfen haben.

Jetzt beginnt der nächste Teil der Aktion: Aus den Kürbissen werden herbstliche Gerichte. Mitarbeitende im Tatenwerk sind eingeladen, bewährte Rezepte zu teilen oder etwas Neues auszuprobieren. Die Kürbisse dafür gibt es über die Küche des St. Josefs-Stifts. Fotos und Rezepte zeigen anschließend, was aus der gemeinsamen Ernte entstanden ist, und machen Lust aufs Nachkochen.


Beitragsbild: Eine reiche Ausbeute: Christian Nepita, Leitung Catering bei Tatenkraft, mit den Kürbissen, die Bewohner:innen des St. Josefs-Stifts bei der Nachlese in Zell am Main gesammelt haben (Christian Nepita, Tatenkraft GmbH).